12th Juni 2007

Pink Elephant - welcome to New Yorks Club nr1

veroeffentlicht in Diary

Pink Elephant

… also pinke Elefanten sind mir in “meinem” Club noch nicht begegnet - welch Glück! Dafür gibt es die beste Auswahl an House Beats, ein exclusives Boutique Ambiente und ein trendiges Publikum das meist keine limits kennt. Einziger Hacken: wie kommt man an der wohl strengsten Türdame in der City vorbei? Wer schon einmal da war weiß wovon ich spreche. Wundert euch nicht wenn ihr bildhübsche Frauen um den Club herum stehen seht - die stehen nicht etwa an, die wurden ausssortiert… weil es dann doch hübschere gab :-)

dolce...
Partyanimals…

Als ich das erste mal da war hat mich Diana, so heißt das hübsche Fräulein an der Tür, nur rein gelassen weil ich mit ein paar Franzosen einen Tisch und eine Flasche Vodka bestellt hatte. Mir war klar dass ich das nicht noch mal machen könnte, weil ich ansonsten wegen finanziellen engpässen vorzeitig abreisen müsste… . Aber dann passierte etwas was ich bis heute nicht so ganz verstehe…
Eine Woche nachdem ich das erste mal im Pink El feiern war, war ich unterwegs ins Cain. Einem Club der ungefähr 10 Meter vom Pink entfernt ist. Diana hat mich gesehen und mit den Worten angesprochen: “How are you German?”. Ich traute meinen Ohren nicht. “Whaaaaaaat… the hell? How can you know me?” hab ich sie total entgeistert gefragt. Daraufhin hat sie nur gezwinkert und mich gefragt ob ich wieder einen Tisch will. Ich habe aber nur müde geschmunzelt und gesagt dass ich bereits einen Tisch vom letzten mal habe… mir aber die Couch - oder besser - die Bar in meiner Sammlung noch fehlen würde. Dann habe ich ihr erklärt dass ich kein Sesselpupser bin, die Tanzfläche mein zu Hause ist und dass ich lieber mein Geld an der Bar ausgebe. Mein freches Mundwerk hat ihr total zugesagt und sie ließ mich/uns passieren. Yuhuuuuuuuuu!!!

Jetzt kommt das beste… jedes mal wenn sie mich in der Schlange sieht, dann lässt sie mich von den dicken Gorillas rausholen und bestellt mich in den VIP-Eingang!!! Vor ein paar Tagen noch… wir standen mit ein paar Leuten an der Tür, dann hat sie wieder ihren “verzieh dich, du kommst hier nicht rein” Spruch aufgesagt der da lautet: “how can I help u guys?”. Wie kann ich euch helfen Leute? Hahaha, geiler Spruch! Ich habe mich eher im Hintergrund aufgehalten um nicht ihre Großzügigkeit gegenüber mir total zu überreizen. Schließlich hat sie mich doch gesehen und gesagt: “Hey, I know this guy… so have fun”. Welch Wunder, alle durften rein, auch ohne Tisch und Flasche. Die Amis mit denen ich da war waren total von den Socken… und ich erst ;-)

Thanx Diana!



Der Beitrag wurde am Dienstag, den 12. Juni 2007 um 17:44 Uhr veröffentlicht und wurde unter Diary abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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faule Seelöwen am berühmten Pier 39... hmmmm die haben aber auch lecker gerochen
die zweit größte Liegefläche im Central Park. Hinter den Bäumen wachsen die Wolkenkratzer :O)
Ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus
Noura und ich... noch vor wenigen Minuten im eiskalten Pazifik beinahe erfroren. Nee, ich überlasse gerne den Fischen ihr Revier, das war echt Eiswasser. Lieber lassen wir uns von der Sonne verwöhnen und hören dabei Musik...
Hubschrauber Rush Hour. Das war unglaublich, alle zwei Minuten flog mindestens ein Hubi über dem Strand. Gut, in LA ist es auch sinnvoll mindestens einen zu fliegen, besser aber wenn man zwei hat - einen für die Familie und den anderen zum Frisör ;O)
naja, geschickt hingesetzt und schon hast du deinen Stern
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