14th
Mai
2008
wirklich eines der besten Beach Parties…
fast jeden Samstag im Sommer gab es nur zwei Ziele: “P.S.1″ und “Water Taxi Beach”! Beide für mich die besten Open Air Parties die ich jemals erleben durfte!!! Best location, best music, best vibes and awesome party people!
P.S.1 verbindet Open-Air-House-Beach-Party mit einer MoMa Kunstausstellung! Außen Party, innen Kunst! Schwer zu erklären, das Konzept ist mir wirklich neu! Das gesamte Gelände gleicht einem übergroßen Abenteuerspielplatz mit Labyrinth Charakter. Tja, wer sich jetzt noch immer ein Bild davon machen kann war entweder schon einmal da oder hat ausgesprochen gutes Vorstellungsvermögen. Allen anderen empfehle ich jetzt die Bilder und das Video zum Beitrag.
Zum Water Taxi Beach gelangt man innerhalb von nur 4 Minuten mit dem Water Taxi (einem gelben Wasser Taxi Boot). Ich musste schwer staunen als ich das erste Mal dort zu Gast sein durfte und mir ein Gaffel Kölsch vor die Nase gehalten wurde! Wer hätte das gedacht, “unser” Gaffel Kölsch (6$ pro Becher) als prominenter Dauergast, auf einer 4000 qm großen Beach Party in NYC!
Von der Beach Party aus kann man eine unglaubliche Aussicht auf Manhattan genießen und das bei den schärfsten Beats ever – barfuss abdancen bis die Füße qualmen!!! Wer Lust hat, kann nebenbei noch Volleyball spielen.
veröffentlicht von Jacek in Diary, On Tour, Highlights |
16th
April
2008
Eine unvergessliche Zeit bleibt doch unvergessen… danke Nelli!
Nelli, meine wunderbare, oft kopierte jedoch selten erreichte Reporterin, Kamerafrau und Mitreisende hat mir soeben eines ihrer Schätze des letzten Jahres zukommen lassen - ihr USA Video. Gut, dies hier ist nur ein kleiner Auszug dessen was sie in mühevoller Arbeit zusammen gebastellt hat, aber ich denke dass sich das Ergebnis mehr als sehen lassen kann.
Ich für meinen Teil hatte ein großes Vergnügen einen kleinen Ausschnitt der besten Zeit meines Lebens aus dem Blickwinkel einer anderen Person zu sehen.
Viel Vergnügen!
veröffentlicht von Jacek in Diary, On Tour |
2nd
Juli
2007
die zweit größte Liegefläche im Central Park. Hinter den Bäumen wachsen die Wolkenkratzer :O)
ihr denkt das ist ein komischer Titel?!? Nöööö, der past eingentlich, denn das was ich eines Samstag Nachmittags im Central Park erleben durfte ist auf den ersten Blick einfach nicht von dieser Welt. “Individuen” jeden Alters, mit Inline Skatern unter den Füßen, tanzend, hüpfend, Mann und Frau, Mann und Mann, mit Flasche auf dem Kopf, mit Betman Verkleidung, Barbie (mit rotem Kleidchen), Breakdancer… Egal wie oder was, jeder war genau so wie er gerade Lust hatte zu sein und niemanden hat es gestört. Im Gegenteil…
Ich liebe diese kleine verrückte Welt im Central Park und wenn ich ehrlich bin, habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Hätte ich meine Inline Skates, ich würd sofort mittanzen und als Betman2 durch die Gegend fliegen ;O)
veröffentlicht von Jacek in Diary, On Tour |
6th
Juni
2007
bereit für die erste Lektion… das Herz auf 210, die Knie weich wie Butter, der Atem flach… ein Moment den man nicht so schnell vergisst!
ewig besser als im Netz zu surfen - da bin ich schon mehr als geübt drin Im Netz surfen ist mir fast schon langweilig geworden, zumindest bekomme ich vom digitalen Surfen nur einen krummen Rücken. Da lob’ ich mir doch meine blauen Knie, einen Ganzkörper-Muskelkater, Umknickfinger auf 180°, brennende Schürfwunden und Salzwasser was ich literweise schlucken durfte. Ach Toll, neeeee warte mal… GEIL!!!
Man mag mich jetzt für verrückt halten, aber nachdem man einmal auf einem Surfbrett stand - so wie ich für eine Sekunde - dann bekommt man genau von diesem Gefühlsmix nicht mehr genug. Dank Freedom, die mich nach Long Island mitgenommen und die mir alles beigebracht hatte, habe ich eine neue Leidenschaft entdeckt. Das Surfen!!!
veröffentlicht von Jacek in On Tour |
4th
Juni
2007
with the french connection…
… nämlich on Fire Island - so heißt die Insel auf der vier hübsche Französinen, ein haariger Brasilianer, ein ebenso haariger Amerikaner, ein verrückter Holländer und ein nicht weniger verrückter Deutscher einen Tag lang der Sonne beim anfeuern zugeschaut haben. Es war heiß, eine wirklich feurige Insel…
Vorab wurde uns mehrfach erzählt, dass uns anstatt Baywatch -> evtl. Gaywatch erwarten könnte, und dass es auf dieser Fire Island wohl überwiegend nackt zugeht. Huuuuuuuuuuuh, ich mach mich nackig - ok - aber bitte nicht die erste Variante (Baywatch vom anderen Ufer). Wäre ja grundsätzlich nicht schlimm, nur bitte nicht heute… Letztendlich ist nichts von den Vorhersagen eingetroffen und so verbrachten Jessica, Elisa, Aurelie, Marie (bekannt aus der “New York wie ein Dorf” Story), Daniel, Carl, Joda und ich einen unvergesslichen Tag an einem “heißen” Strand nur zwei Stunden von Manhattan entfernt.
from Manhattan to Fire Island
Für einen Tag haben wir uns gefühlt wie im Urlaub. Das Meeresrauschen war eine mehr als willkommene Abwechslung zu den üblichen Chaos-City-Sirenen-Hup-Geräuschen. Das hat uns allen sehr gut getan…
veröffentlicht von Jacek in Diary, On Tour |
18th
März
2007
ein Blick aus Corts Wohnung in der 37. Etage - Atemberaubend schön
das war wieder einer dieser Abende die man so schnell nicht vergisst… Sieht zwar nicht so aus, ist aber einer der günstigsten gewesen die ich hier bisher erleben durfte Zum einen lag das an unserem Gastgeber Cort, der hier in New York lebt und sehr gute Kontakte hat. Zum anderen liegt es an unserem Kurzbesuch Alex (bester Freund von Clemens) der uns den ganzen Abend eingeladen hat. Bin dir was schuldig, frag mich nicht was…
veröffentlicht von Jacek in On Tour |
11th
März
2007
mittlerweile haben wir eine gute Auswahl an Clubs und Bars in denen wir bereits die Puppen tanzen ließen und trotzdem keine 30 Dollar an der Tür, oder ein Vermögen an der Bar zahlen mussten.
Normalerweise starten wir unsere Party-Tour jeden Dienstag, wo wir in der “Waterloo Bar”, drei Straßen vom Kolping House entfernt, bis 23 Uhr unser Bier für einen(!!!) Dollar bekommen. Gut, so schmeckt es meistens dann auch 
Egal, anschließend geht es weiter in die “Mad River Bar” in der wir uns über freiwillige Stand Up Komedians lustig machen - umsonst! Selbst unser lieber Freund Michael Mittermeier war während seiner ein jährigen New-York-Tour da zu Gast. Niemand hat den hier ernst genommen und als wir dem Besitzer der Bar (selbst Komedian) erzählten, dass der Mittermeier bei uns in Deutschland ein Star ist und Millionen verdient, ist er beinahe zusammengebrochen.
Wer durchhält zieht das Programm bis Samstag durch, dabei kommen die Ausgeh-Vorschläge meistens von den Kolping-Jungs. Gestern z.B. hat uns der Christian auf eine Studentenparty seiner Uni mitgenommen. Total suuuuuper!!! Unsere Truppe bestand aus 15 Leuten (mittlerweile eine große Clique) und niemand musste Eintritt bezahlen. Jetzt kommt der Hammer; selbst die Getränke (Longdrinks, Bier, usw.) waren bis 23:30 Uhr umsonst. Umsonst!!!
Es war ein grandioser Abend und vor allem extrem günstig.
Zusammengefasst kann man sagen, dass die Ausgehmöglichkeiten hier scheinbar niemals ausgehen, ich denke ich müsste noch etwa 10 Jahre bleiben bis ich annähernd sagen könnte alles gesehen zu haben - Wahnsinn!!
veröffentlicht von Jacek in On Tour |
18th
Februar
2007
Wie zu Goldfinger Zeiten, schnell noch nebenbei was verdient ;O)) ist auch bitter nötig, hier kostet das Gaffel-Kölsch 5 Dollar…
Bilder>>>
Samstag Abend…, wo geht`s hin? Gute Frage, gerade dann wenn man mit einigen Leuten unterwegs ist und alle für gewöhnlich im Stehen pinkeln… Doch Einigung war schnell da. Zuerst in die Loreley (yuhuuuuu) und im Anschluss ins Pacha (zuerst gedacht “Pfui”).
Loreley war mal wieder Viva Colonia und total voll…, also wie die letzten Tage.
Pacha - von der Musiklautstärke taub und von den Lasern blind, das werden unsere Eltern nie verstehen
Im Pacha hat Erick Morillo aufgelegt, der hat wohl letztes Jahr den Internationalen Best DJ Award gewonnen. Komisch, von dem DJ habe ich vorher noch nie was gehört. Naja zumindest waren wir uns nachher alle einig - der Erisch hat seinen Titel wirklich verdient. Die Party war der absolute Wahnsinn (also doch gedacht “huiiii”), nur kann ich jetzt nach der 135dB Dauerbeschallung sehr schlecht hören - pieeeeeeeeeeep ;O))
Insgesamt war es sehr günstig, weil ich uns auf die Owners-List des Pacha setzen konnte. Möglich war das, weil die Firma für die ich arbeite für fast alle Clubs der Stadt Werbung macht. Suuuuuuper…also in Zukunft kein Eintritt mehr und somit jedes Mal 30 Dollar gespart. Obendrauf gibt es auch kein Anstehen mehr - so haben sich an dem Abend mindestens 45 Minuten Zähneklappern und dicke Eisklumpen an den Füßen in Luft aufgelöst.
Habe ich eigentlich erwähnt, dass ich den Winter hier unerträglich finde??? Bild von vor zwei Tagen.
ich mag die Kälte nicht mehr fühlen und sehen
veröffentlicht von Jacek in On Tour |
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Marie's Blicke... das lässt jeden auf der von mir benannten Gay Island doch zum anderen Ufer wechseln :O))
- Jan. 1 - bis zur Rueckkehr (-32690953 days ago)
Los Angeles : 09:19 Uhr
New York : 12:19 Uhr
Cologne : 18:19 Uhr
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