14th
Februar
2007
Kölscher Karneval in New York
… nichts ist unmöglich… selbst der kölsche Karneval ist zu Gast in New York. Möglich macht es die kölsche Kneipe mit dem Namen Loreley
Mit der größten Vorfreude auf die Reaktion der New Yorker auf mein Outfit, habe ich mein Karnevalskostüm schon heute mal raus gelegt. Bin schon sehr gespannt auf die nächsten Tage…
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13th
Februar
2007
…, wenn morgens und nachmittags zur Rushhour die Subway so voll ist, dass selbst eine Fliege klaustrophobische Anfälle bekäme. Stangen zum Festhalten sind überflüssig, man kuschelt sich unfreiwillig an seine Steh-Nachbarn und lässt sich in Kurven oder beim Bremsen einfach fallen. Dieses Vergnügen hat man aber nur wenn man es überhaupt in die Subway geschafft hat und nicht vorher von der brutalen Tür in zwei Stücke geschlagen wurde. Gestern musste ein Teil meines Sakkos eine Station lang in der dunklen Kälte des unterirdischen Schinensystems fahren
…. das arme Ding!!!
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veröffentlicht von Jacek in Diary, Typisch New York |
11th
Februar
2007
Kein Problem Diddy, beim nächsten mal halt ich dir wieder den Platz frei… Gruß dein J. Piddy
Beinahe wäre mir mein Bier aus der Hand gefallen als ich sah wer sich zwei Reihen vor mich gesetzt hatte. Niemand geringeres als der oft kopierte, selten erreichte >>>> P. DIDDY <<<<
Meine Kamera wurde plötzlich zur Waffe und so knipste ich was der Akku hielt. Irgendwann, als Diddy das nicht mehr lustig fand wurde ich von seinen eigens mitgebrachten Schränken nett aufgefordert mich wieder zu beruhigen. Nun ja, ich war nicht der einzige dem das so erging. Jetzt sind wir dicke Kumpels
Donald Trump war auch kurz zu sehen… aber wer ist Donald Trump? HE HE
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11th
Februar
2007
Zuerst einmal war es unmöglich über die offiziellen Ticketverkaufsstellen an die Eintrittskarten für das Justin Timberlake Konzert zu gelangen, da diese schon seit mehreren Monaten ausverkauft waren. Das machte Sinn wenn man die Preise gesehen hatte, die die Leute bereit waren bei Ebay auszugeben. Es ging kaum ein Ticket unter 300$ weg. Wahnsinn, das wollte ich auf keinen Fall ausgeben, wo ich doch wusste, dass die regulären Preise so zwischen 50$ und 150$ lagen.
Eigentlich habe ich mich schon vor verschlossenen Toren des Madison Square Gardens gesehen, mit der Hoffnung die selbe Luft zu atmen wie die ganzen Stars die da an dem Abend zu sehen sein würden. Nicht nur dass Justin Timberlake sein Konzert gegeben hat, es waren noch Pink!! als Vorgruppe und Timberland angekündigt. “Hilfeeeeee” - habe ich mir gedacht und beschlossen da notfalls mit der Brechstange rein zu gelangen. Die gab es dann nirgends zu kaufen und so blieb mir nichts anderes übrig als hin zu fahren und darauf zu hoffen, dass irgend ein freundlicher Mitbürger mir eine gefälschte und völlig überteuerte Karte verkauft. Immerhin hätte ich dann wenigstens für wenige Augenblicke die Gefühle einer pubertären 14-Jährigen vor dem Auftritt ihres Idols gehabt. Kreeeeeeeeeisch!!! … weiter lesen »
veröffentlicht von Jacek in Diary, Highlights |
8th
Februar
2007
Justin Timberlake - Live im Madison Square Garden
… ohne Worte… mir fehlen einfach die Worte!!! Mittlerweile habe ich es wieder realisieren können, hat ja auch lang genug gedauert
Das war mit Abstand das größte Entertainment was ich je erlebt habe.
Bilder vom Justin Timberlake Konzert
- Pink als Vorgruppe - eine ganze Stunde hat die eine Wahnsinns Show geboten
- Justin Timberlake - 2,5 Stunden Show der Superlative! Im Juni oder Juli ist er auch in Kölle, kann euch nur empfehlen hin zu gehen.
- Timberland - hat in der Pause eine halbe Stunde Musik gemixt und die Leute sind beinahe ausgeflippt.
Waaaaaaaaaaaaahnsinn!!!
Viel Spaß
veröffentlicht von Jacek in Highlights |
6th
Februar
2007
Mein Schickes Büro, sehr amerikanisch - sehr jung und dynamisch
… nun, in den letzten Tagen ist bei dem ein oder anderen mit Sicherheit auch die Neugier auf einen Beitrag zu meiner Praktikumsstelle gestiegen. Es freut mich nun endlich auch darüber berichten zu können. Los geht’s…
Die Firma für die ich in den kommenden sechs Monaten arbeiten werde heißt “GoGorilla Media” und zählt im Grunde zu den erfolgreichsten Medien- und Werbeagenturen in den USA. Der Name “GoGorilla” ist abgeleitet von dem Begriff des “Guerrilla Marketings” welcher zum Schwerpunkt dieser Firma gehört. Das kreative Potential dieser “Werbeideenfabrik” und die Idee mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung zu erziehlen (quasi unerwartet aus einer “Mücke einen Elefanten” machen) hat mich sehr fasziniert und war mitunter ausschlaggebend für die Wahl meiner Praktikumsstelle. Die Strategie von “GoGorilla” ist die Platzierung der Werbung an Stellen/Plätzen, wo die Menschen es am wenigsten erwarten würden (z.B. auf einem Dollar Schein) Mit dieser Strategie und dem eigentlichen Ziel, die Kampagne und somit das Produkt in den Köpfen der potenziellen Kunden einzubrennen, ist “GoGorilla” bisher sehr erfolgreich gewesen.
Zu den bekanntesten Kunden gehören unter anderem IKEA, BMW, VW, Sony, Samsung, L’Oreal, Nike, Hugo Boss, H&M, Levis, Bacardi, Vodka Absolut, American Express, MTV, ABC (Sex and the City | LOST) usw. Die erweiterte Kundenliste ist zu finden unter: Kundenliste 1 und Kundenliste 2
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veröffentlicht von Jacek in Internship |
5th
Februar
2007
Nicht alles ist Gold was glänzt - hier wär ich mir da auch nicht sicher
erste Woche überstanden…
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4th
Februar
2007
Ein Blick auf die Tanzfläche, oder besser gesagt Stehfläche im Guggenheim Museum
… so oder ähnlich sehen es die meisten Guggenheim Besucher jeden ersten Freitag im Monat.
Zugegeben… ein ungewöhnlicher Ort für fette House Beats, aber gerade das machte den Reiz dieses Abends aus. Stilvolles Ambiente, leckerer Wein und überall Gemälde von unschätzbaren Wert. Kein Wunder dass alle fünf Meter ein Sicherheitsbeamter penibel genau darauf geachtet hat, dass niemand es wagt auch nur ansatzweise eines der Bilder abzufotografieren. Die Rechnung haben die ohne mich gemacht (siehe Bilder).
Haben die Angst vor fiesen Raubkopierern aus Osteuropa
? Kein Mensch setzt sich zu Hause hin und malt die Bilder nach - oooooohh jeee! Jedenfalls hatte ich bei einigen “Strichzeichnungen” das gute Gefühl es wirklich schaffen zu können. Wahrscheinlich begründet sich mein Übereifer darauf, dass ich von Kunst nur wenig Ahnung habe. Trotzdem… es war durchaus anschaubar und sehr interessant.
Sehr interessant war auch der Preis in Höhe von 25 Dollar, eigentlich nicht so schlimm wenn die Feier länger ginge als nur bis kurz vor eins
Vielleicht ticken hier die Uhren etwas schneller, uns war es jedenfalls egal - wir hatten noch einen Plan B > die Piano Bar! Live Musik, Live Gesang und genau das Gegenteil vom Guggenheim Museum.
Bilder Guggenheim Museum - First Friday
veröffentlicht von Jacek in On Tour |